„Lass das Qi deine Lehrerin sein und nicht die Übung. Übe so, wie es deinem Wesen entspricht, geh deinen Spuren nach, höre deinem Qi zu und Genuss wird folgen“ – so der alte chinesische Rat für jeden/jede, der/die sich entschließt zu üben.

Gleichgültig aus welchen kulturellen Kontexten man stammt oder sich zugehörig fühlt, „Üben“ (mit und an sich arbeiten) kann jede/r – die Wege dazu sind individuell verschieden. Grundlagen, Basiswissen sowie therapeutische Prinzipien des Qi Gong sind uns erhalten und zugänglich – und das ist meiner Meinung nach die unglaubliche Leistung dieser östlichen Kultur.

Therapeutisches QI Gong ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Medizin und hilft Qi/Energie anzuregen, aufzubauen und zu stärken. Qi Gong Bewegungsübungen und Übungspraxis in Ruhe (inneres Üben) wirken gezielt auf die verschiedenen inneren Organebenen und helfen individuelle Selbstheilungsprozesse anzuregen. Therapeutisches QI Gong ist eine sehr effiziente Art – abseits jedes Leistungsgedankens – dem Qi Impulse heilsamen Steigens und Wachsens zu geben.